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OLG Frankfurt a.M. stärkt Vorstände bei (Public) M&A
01. Oktober 2011

Das OLG Frankfurt a.M. hat in zwei Entscheidungen, die beide den Erwerb der Dresdner Bank durch die Commerzbank betreffen, Vorständen bei M&A-Transaktionen den Rücken gestärkt (OLG Frankfurt a.M., WM 2011, 116 und DB 2011, 1626). Dies gilt insbesondere für Transaktionen unter Beteiligung börsennotierter Gesellschaften (Public M&A). Die Entscheidungen spannen einen weiten Bogen von der grundsätzlichen Hauptversammlungsfreiheit von Unternehmenskäufen über Fragen der due diligence bis zu Einzelheiten der Vertragsgestaltung (Kaufpreisbildung, Garantiekataloge, Material Adverse Change-Klauseln).


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